Nach meinem Marathon-Debüt 2012 in Freiburg war ich Feuer und Flamme für den Laufsport. Für Frankfurt 2013 hatte ich mir ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: die magische Grenze von 3:15 Stunden zu knacken. Mit den Worten „Der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt!“ schickte mir mein Bruder am Abend nach dem Rennen