Easy Run: heute mal aufs Laufband verlegt
Den Easy Run heute Morgen habe ich lieber aufs Laufband verlegt. Ich hatte einfach keine Lust, für ein paar lockere Kilometer erst den Berg runter und dann wieder hoch zu müssen. Drinnen lässt sich die Intensität für einen gleichmäßigen Zone-2-Lauf viel besser steuern – und mit der richtigen Musik auf den Ohren und Gedanken an draußen gehen 45 Minuten ruckzuck rum.
Für beide Bilder dieses Beitrags habe ich zum ersten Mal eine Künstliche Intelligenz genutzt – mit ein paar Klicks ein passendes Bild generiert. Ziemlich beeindruckend, was da mittlerweile möglich ist! Und irgendwie beunruhigend zugleich. Ich frage mich schon, wo das hinführt, wenn man bald nicht mehr unterscheiden kann, was von Menschen gemacht ist und was nicht…
Aber zurück zum Lauf: Ich fühlte mich gut erholt, das Krafttraining vom Mittwoch und der Tempolauf vom Donnerstag waren kaum noch zu spüren. Die Regenerationswoche scheint zu wirken – bzw. insgesamt scheint sich mein Körper gut an das Training anzupassen. Das darf gern so bleiben, denn nächste Woche geht’s dann in die heiße Phase: 12 Wochen Aufbau Richtung Frankfurt-Marathon mit Long Runs bis 34 km.
6,5 km | 6:57 min/km | HF ø 63 % (118) / max. 69 % (128)
Morgen steht nochmal ein entspannter 13-km-Lauf an – draußen, diesmal wirklich. 😎
Kleine Nebenwirkung des Trainings: die Hosen werden zu groß
Ganz nebenbei hat sich in den letzten Wochen noch etwas verändert: Ich habe ein paar Kilo verloren – nicht gezielt, sondern einfach durch das regelmäßige Lauftraining in Kombination mit Krafttraining und einer insgesamt aktiveren Alltagsgestaltung.
Heute Morgen hab ich dann mal genauer hingeschaut … und siehe da: Zwischen Bauch und Hosenbund passt inzwischen mehr Luft als früher. 😅

Ist natürlich schön, wenn das Training nicht nur die Ausdauer verbessert, sondern auch den Körper formt – ganz ohne Zwang oder Verzicht. Solche kleinen Momente motivieren nochmal zusätzlich. 😅
Michael aka Imi