Es fühlt sich gut an…

… einen komplett neuen Blog zu starten!

Mein alter Blog war eine schöne Sammlung meiner sportlichen Vergangenheit, mit emotionalen Berichten zu diversen Highlights, an die ich mich gern erinnere. Beim Durchforsten der Beiträge seit 2012 habe ich festgestellt, dass sich unzählige Posts angesammelt haben, die Teil eines größeren Projektes waren und ohne entsprechende Zuordnung völlig uninteressant geworden sind.

Außerdem habe ich bemerkt, dass mir die vielen Erinnerungen an tolle Erfolge und an Vorhaben, die ich nicht gänzlich umsetzen konnte, bei der Saisonplanung manchmal im Wege stehen. Ich werde ja nicht jünger und will nur noch sportliche Herausforderungen annehmen, für die ich aktuell wirklich brenne. Ich will nicht zum x-ten Male grübeln, ob ich doch nochmal einen Versuch starte, mich für das legendäre 1.200 km Brevet Paris-Brest-Paris zu qualifizieren mit dem Ziel dies zu finsishen. Und auch mein gekränktes Ego, dass ich letztes Jahr den Ötztaler Radmarathon nicht geschafft habe, kann mich mal. Triathlon war super, brauche ich auch nicht mehr. Was natürlich nicht heißt, dass mir das nicht doch nochmal in den Kopf kommt.

Aktuell laufe ich und dies mit großem Enthusiasmus. Ohne konkrete und anspruchsvolle Ziele geht es bei mir nicht. Ich würde sonst zur Couch Potato.

Tatsächlich ist der anstehende Frankfurt Marathon Teil eines größeren Projektes, über das ich schon sehr lange nachdenke, aber noch nie in die Tat umsetzen konnte – einen Ultramarathon zu laufen. Den Frankfurt Marathon habe ich mir nicht nur als schönes Saisonziel ausgewählt. Ich will mich selbst auf die Probe stellen, ob ich wirklich für einen Ultramarathon brenne. Sollte dies der Fall sein, ist mein sportliches Ziel für nächstes Jahr glasklar. Aber es ist heute noch zu früh konkret zu werden. Erstmal will ich verletzungsfrei an die Startlinie nach Frankfurt kommen und ohne Einbruch souverän finishen. Danach sehen wir weiter.

Michael aka Imi

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